Teams work.
Oder etwa nicht?
Jedes Unternehmen hat Teams.
Aber nicht jedes Team ist wirklich wirksam.
Oft wird viel gearbeitet.
Aber nicht unbedingt am Richtigen.
Oder nicht gemeinsam.
Genau da setzt
Team-Coaching an.
Ich arbeite mit Teams, die keine Lust mehr auf Stillstand haben.
Und bereit sind, ehrlich hinzuschauen.
Durch Moderation und Team-Coaching.
Die Menschen sind nicht das Problem.
Die meisten Teams sind gut besetzt.
Erfahren. Engagiert. Motiviert.
Und trotzdem:
Meetings drehen sich im Kreis
Entscheidungen dauern ewig – oder werden unterlaufen
Konflikte schwelen statt geklärt zu werden
Verantwortung wird hin- und hergeschoben
Führung bleibt vage oder widersprüchlich
Das Problem ist selten der Mensch, oder sein Können.
Sondern die Art, wie zusammengearbeitet wird.
Wie Team-Coaching bei mir funktioniert:
Team-Coaching ist keine Wohlfühlveranstaltung.
Es geht nicht darum, dass am Ende alle zufrieden sind.
Sondern dass das Team besser funktioniert.
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Am Anfang steht die Auftragsklärung.
Ich spreche mit Führungskraft und Teammitgliedern einzeln.
Wir klären, wo es wirklich hakt.Lösungen gibt es da oft schon.
Aber wir springen nicht gleich darauf. -
Nach den Vorgesprächen kommt das Team zusammen. Meistens im Rahmen eines 1-2 tägigen Workshops.
Im Workshop arbeite nicht ich als Coach.
Sondern Ihr als Team.Es geht nicht darum, etwas zu lernen, wie in einem klassischen Training.
Sondern darum, ehrlich auf das zu schauen, was ist.Auch wenn es unbequem wird.
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Wenn Konflikte im Workshop auftreten, sind kein Störfaktor.
Sondern zeigen, worum es wirklich geht.Deshalb werden sie nicht übergangen.
Sondern bewusst sichtbar gemacht und bearbeitet. -
Nicht jedes Thema gehört in den gemeinsamen Raum.
Manche Spannungen brauchen einen eigenen Rahmen, damit sie das Team nicht überfordern. Zum Beispiele persönliche Konflikte zwischen einzelnen Teammitgliedern. Diese werden bewusst aus dem Teamprozess genommen, und ggf. separat angegangen. Stichwort Mediation.
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Ein Workshop kann etwas auslösen. Wenn er als einmaliges Event gesehen wird, kann seine Wirkung aber schnell verpuffen.
Veränderung entsteht nur durch Kontinuität.Typischer Prozess:
1–2 Workshops pro Jahr
regelmäßige Check-ins mit dem Team
Sparring mit der Führungskraft
Meine No-Gos.
Wo ich als Team-Coach
klare Grenzen habe:
Keine Chemie. Kein Auftrag.
Am Anfang gibt es immer einen obligatorischen Chemistry-Check, zwischen mir und der Team-Führungskraft.
Wir klopfen hier das Thema ab, aber v.a. klopfen wir ab, ob wir miteinander können. Diese Frage stelle ich sehr deutlich, und wir müssen sie beide beantworten. Sollte die Chemie nicht passen, sagen wir uns das. Denn die Arbeit mit mir als Team-Coach erfordert Ehrlichkeit und Offenheit.
Ich mache kein Gedöns,
und keine Psychospielchen.
Ein Team-Coaching kann schnell übergriffig werden. Jeder, der den Trust-Fall schon mal erlebt hat, weiß, wovon ich spreche. So etwas gibt es bei mir nicht.
Ja, ich bringe immer einen Haufen Spiele mit. Aber nur, um das Suppenkoma zu bewältigen. Oder um einfach Spaß zu haben. Absolut freiwillig.
Es muss nicht Jeder etwas sagen.
Oft höre ich den Wunsch: “Bitte sorge dafür, dass auch die etwas sagen, die sonst immer so still sind.”
Ich achte natürlich darauf, dass Jeder, der möchte, zu Wort kommen kann, und bringe ein Team immer in verschiedenste Konstellationen. Und ich unterbreche auch mal die Vielredner, wenn es dem Thema nicht mehr gut tut.
Aber ein Team besteht aus erwachsene Menschen. Die wissen schon selbst, wann sie etwas sagen möchten. Und die dürfen auch still sein, wenn das gerade besser für sie passt.
Ich arbeite nicht als agiler Coach/ Scrum Master.
Ich könnte ja, aber ich will nicht. Das ist einfach nicht meine Rolle - zu starr, und. mit zu vielen Erwartungen versehen, die oft nicht zu erfüllen sind.
Ich moderiere nicht nur irgendein Thema durch.
Wenn Agenda, Ziel und Ablauf schon im Detail feststehen, bin ich vermutlich nicht die Richtige. Meine Workshops haben immer genug Luft und Spielraum, dass die Themen auf die Agenda kommen, die in diesem Moment auch wichtig sind.
Ich arbeite nicht ohne Kaffee.
Tee ist keine Alternative.
Welche Kunden ich mir wünsche:
Ihr seid eine Firma,
die sich mit einer Boutique-Beratung wohler als mit McKinsey & Co. fühlt.
die diese große Namen auch nicht für das Ego und die eigene Positionierung braucht.
die keine Lust auf Buzzwort-Bingo und Unternehmenstheater hat.
die ihre Mitarbeiter als mündige Menschen ansieht, die weder ständig „mitgenommen“ noch „abgeholt“ werden müssen.
die weiß, dass der Mitarbeiter nicht das Problem ist.